04.04.2025
Thailands Tourismus boomt weiter
Wachstumsmotor mit Rückenwind aus Fernost
In den ersten beiden Monaten des Jahres 2025 strömten exakt 6,82 Millionen internationale Gäste ins Land des Lächelns. Das entspricht einem bemerkenswerten Anstieg von 8,83 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Noch beeindruckender ist jedoch der finanzielle Ertrag dieses Besucherstroms: Rund 333,9 Milliarden Baht spülten die Touristen in Thailands Kassen – ein Zuwachs von satten 18,64 Prozent im Jahresvergleich. Der wirtschaftliche Stellenwert des Tourismussektors ist damit nicht nur gestiegen, sondern hat sich als tragende Säule der Volkswirtschaft gefestigt.
Die mit Abstand wichtigste Besuchergruppe bleibt dabei das Riesenreich im Norden: China stellte mit über 1,03 Millionen Gästen erneut den Löwenanteil der Ankünfte. Dahinter folgen Malaysia, Russland, Südkorea und Indien – eine illustre Runde, die Thailands Attraktivität auf dem globalen Reisemarkt unterstreicht.
Bis zum Stichtag am 17. März 2025 kletterte die Gesamtzahl der internationalen Besucher auf 8,29 Millionen, mit einem korrespondierenden Umsatz von etwa 405,9 Milliarden Baht.
Die Liste der zehn wichtigsten Herkunftsländer liest sich wie das "Who is Who" internationaler Tourismusmärkte:
- China
- Malaysia
- Russland
- Südkorea
- Indien
- Frankreich
- Vereinigtes Königreich
- Deutschland
- Vereinigte Staaten
- Taiwan
Die thailändische Regierung lässt derweil keine Zweifel an ihrer Entschlossenheit, den Tourismus nicht nur weiter zu fördern, sondern auch sicher und nachhaltig zu gestalten. Durch kontinuierliche Sicherheitsmaßnahmen und verlässliche Unterstützungsstrukturen für ausländische Besucher will man Vertrauen schaffen – sowohl bei Touristen als auch in der heimischen Bevölkerung. Die offizielle Linie lautet: Thailands Tourismus wächst – sicher, stabil und zukunftsfähig.
Angesichts dieser positiven Dynamik bleibt der Tourismussektor ein unverzichtbarer Antriebsmotor für das Wirtschaftswachstum des Landes – mit Rückenwind aus Fernost und einem klaren Kurs in Richtung Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Resilienz.
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